Von der Kunst des rechten Träumens

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, ob du richtig träumst? Ob das, was du so sehr erstrebst überhaupt Sinn macht?

Meist hinterfragen wir unsere Wünsche, wenn sie nicht so recht klappen wollen – wir zweifeln, orientieren uns um oder futtern eine ganze Schachtel Karamell-Waffeln auf – in der Hoffnung, dass wir dadurch eine klare Antwort auf unsere Frage erhalten:

Ist das überhaupt richtig, was ich hier tue?

Meine Lebenserfahrung hat mich gelehrt, dass wir unsere Entscheidungen zwar durchaus logisch auseinandernehmen und zer-denken können, im Endeffekt aber bei jedem Menschen das Bauchgefühl regiert. Diese Bauchentscheidungen lassen unsere Freunde oder Familienmitglieder in unseren Augen oft verwirrt oder sogar dumm erscheinen, sie sind aber notwendig.

Zum Glück haben viele Menschen keine Schwierigkeiten sich zu entscheiden und wissen instinktiv, was sie wollen. Und jetzt kommt der Punkt: Die eigenen Träume zu hinterfragen bringt eine notwendige Kursanpassung aber selten eine Aufgabe des Traumes, da wir einfach wissen, dass dieser Traum alles für uns ist. Er ist aus dem Bauchgefühl heraus entstanden und wird dort bis zur Erfüllung bleiben. Höre also nie auf, dich selbst zu unterstützen und nutze Krisen als Ansporn, um eine neue Taktitk auszuprobieren oder eine kleine Kurskorrektur durchzuführen. Dein Traum gibt dich nicht auf, also gib du ihn auch nicht auf.

Versagen kannst du erst, wenn du aufhörst es zu versuchen!

Hat das große Ziel noch nicht geklappt, dann suche dir ein Etappenziel bis dorthin. Einen Weg geht man Schritt für Schritt – setze deinen ersten heute!

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